Kann man Monatshygieneprodukte kompostieren?

Kompostieren bedeutet, biologisch abbaubaren Abfall zusammen aufzubewahren und sicherzustellen, dass er warm, feucht und gut belüftet bleibt, sodass er auf eine Weise zerfällt, die alle Basiskomponenten der Natur wieder an die Erde zurückgibt und so das Pflanzenwachstum fördert. Normalerweise kompostieren wir Dinge wie Lebensmittel, Teebeutel und Gartenabfall.

Monatshygieneprodukte kompostieren

Was ist mit anderen Produkten, die du benutzt? Hast du dich jemals gefragt, ob man Binden, Slipeinlagen und Tampons auch kompostieren kann?

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Baumwolle fasernackt

Woran denkst du, wenn du das Wort “Bio-Produkt” hörst? Bio-Milch, -Käse, -Rindfleisch? Vielleicht kommen dir sogar biologische Kosmetikprodukte in den Sinn, wie zum Beispiel Gesichtscreme.

fantastic facts about organic cotton
An was jedoch selten gedacht wird ist Bio-Baumwolle.

Wir sind – wortwörtlich sogar – von Baumwolle umgeben. Man findet sie in unseren Handtüchern, unserer Bettwäsche und unseren Hygieneartikeln. Nichtsdestotrotz fragen sich die Meisten nie, wie es angebaut wird, wo es herkommt und ob es fair gehandelt wird, beziehungsweise welche Auswirkungen es auf die Baumwollwirte hat. Und warum auch? Baumwolle verbringt ihr Leben still und leise in unserem Alltag, in der Hoffnung, dass sie niemand bemerkt. Es wird Zeit, dass wir zur Kenntnis nehmen, dass dieses unschuldig wirkende Material viel mehr einnimmt als nur unseren Alltag.

Was man über konventionell angebaute Baumwolle wissen sollte:

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Natracare an der spitze für Ethische ökologische leistungen

Erster Platz für Natracare

Wir alle wollen und sollen Dinge unternehmen, um unsere Gesundheit und die Umwelt zu schützen, aber mit einem immer größer werdenden Minenfeld an grünen und ethischen Behauptungen, kann es schwer sein zu wissen, welchen Marken man wirklich trauen kann, welche wirklich einen Unterschied machen. Eigenständige, anerkannte Preise und Auszeichnungen bieten einen einfachen Weg, die wahrlich grünen Marken zu bestimmen.

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Was man als neue Mutter vermeiden sollte

Während der Schwangerschaft achten und sorgen wir uns automatisch mehr um die Gesundheit und Pflege unseres Körpers. Oft ist es während dieser Zeit, dass wir anfangen, Etiketten genauer zu lesen und Inhaltsstoffe zu hinterfragen. Zu wissen, was in den Produkten ist, die deiner Haut – und der deines neuen Babys – so nahe kommen, ist unglaublich wichtig.

Viele Produkte für junge Mütter enthalten schockierenderweise unter anderem Kunststoffe, Superabsorber und chlorgebleichte Materialien, die alle negative Auswirkungen auf Gesundheit und die Umwelt haben können.

Die nicht so vertrauensvollen Babyfeuchttücher

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Greenwashing und wie man über Siegel besser Bescheid weiß

Vor 50-100 Jahren haben Leute Kalkanstrich, auf Englisch „whitewash“, an ihren Außenwänden benutzt, um Dreck und Risse zu überdecken, damit sie besser aussiehen. Seitdem bedeutet das Wort „whitewashing“ (zu Deutsch „Schönfärberei“), den Fokus ausweichend auf die gute Seite einer Situation zu lenken und ein paar Notlügen zu verwenden, um Leute davon zu überzeugen, etwas sei besser, als es wirklich ist.natural

Da wir uns mehr und mehr um unsere Umwelt sorgen und die Auswirkungen der Produkte und Dienstleistungen, die wir benutzen, immer größer werden, gibt es einen neuen Begriff – Greenwashing (manchmal auch „Grünfärberei“ genannt). Es bedeutet, dass eine Firma oder Marke den Fokus auf einen positiven Aspekt des Produktes legt, der gut für die Umwelt ist, oder irreführende Phrasen benutzt, um Konsumenten davon zu überzeugen, dass die Firma sehr umweltfreundlich ist, während sie so von den ganzen umweltschädlichen Sachen ablenkt, die die Firma unternimmt.

Vorsicht vor dem „Natürlich“–Greenwash!

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Die monatliche Dosis Glyphosat

Pesticides - Keep OffHast du auch bemerkt, wie Glyphosat immer mehr in den Nachrichten vorkommt? Der Grund dafür ist, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (International Agency for Research on Cancer – IARC), eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), leztes Jahr Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat. Seitdem wurde es beunruhigend klar, wie häufig dieses Pestizid in unserem Leben vorkommt. Laut der IARC ist die generelle Bevölkerung, also Leute wie du und ich, diesem Organophosphat durch Nahrung und Wasser ausgesetzt.

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